Trinksprüche
Aus Wikifun
(alphabetisch sortiert)
- Alkohol du böser Geist,
- auch wenn du mich zum Boden reißt!
- Ich stehe auf, du boxt mich nieder
- ich kotz dich aus, und sauf dich wieder!
- Alkohol, oh Alkohol,
- bist du mein Feinde wohl!
- Doch in der Bibel steht geschrieben:
- Du sollst auch deinen Feinde lieben!
- Bier unser, das du bist im Glase gesegnet werde dein Brauer dein Rausch komme, dein Wille geschehe, wie zu Hause als auch in der Kneipe. Unseren täglichen Durst gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern. Und führe uns nicht in die Milchbar, sondern gib uns Kraft zum Weitersaufen. Denn dein ist der Suff, der Rausch und der Durst und die Benommenheit in Ewigkeit. PROST
- Bist du nach dem Kotzen blind,
- war zu stark der Gegenwind!
- Das Wasser ist des Ochsen Kraft,
- der Mensch trinkt Wein und Gerstensaft,
- drum stoss ich an mit Bier und Wein,
- wer möchte schon ein Ochse sein.
- Dem Ochsen gibt das Wasser Kraft,
- beim Menschen tuts der Gerstensaft.
- Drum danke Gott als guter Christ,
- daß du kein Ochs geworden bist
- Der grösste Feind des Menschen wohl,
- das ist und bleibt der Alkohol.
- Doch in der Bibel steht geschrieben:
- „Du sollst auch Deine Feinde lieben!“
- Der Schnaps, der ist des Menschen Feind,
- so hat der Pfarrer jüngst gemeint.
- Doch in der Bibel steht geschrieben:
- „Du sollst auch Deine Feinde lieben!“
- Die Schwiegermutter vom Geseise,
- ging langsam über's Eisenbahngeleise.
- Ein Zug eilte gleich vorrüber,
- doch der Drachen war schon drüber.
- Die Sonne scheint durchs Kellerloch,
- ein könn` wir noch!
- Die Trunkenheit von gestern löscht nicht den Durst von morgen. Auf Deutsch: Gestern war ich voll, heute sauf ich wieder.
- Digge Aue,
- Digger Kopp,
- Scheiß egal,
- Ex un hopp
- Du lieber Mond, wenn ich dich seh,
- erkenn ich deine Plage.
- du bist im Jahr nur 12 mal voll,
- wir sind es alle Tage
- Ein Glas in Ehren,
- kann niemand verwehren.
- Ein Hoch dem edlen Spender,
- so hoch wie der Jauerling Sender.
- Bauern - verkaufts Eure Kia,
- dann kennst a so saufn wie mia.
- Ein Hund und ein Schwein,
- die gingen eine Wette ein.
- Und das Resultat dieser fröhlichen Runde,
- sind wir 4 versoffenen Schweinehunde.
- Einmal deinen Hals berühren,
- meinen Mund zu deinem führen,
- ach - wie sehn' ich mich nach dir,
- du heiß geliebte Flasche Bier.
- Es tut mir im Herz so weh,
- wenn ich vom Glas den Boden seh.
- Geht der Mais nicht auf,
- und die Bäurin schwillt an,
- so hat sich der Bauer,
- mit dem Samen vertan.
- Hebt die Glässer, laßt uns trinken,
- damit die Weiber uns nicht linken.
- Hebt hoch das Glas,
- und kippt es rein,
- die ganze Maß,
- ach ist das fein.
- Hemd verkotzt, Hose verschissen,
- vom letzten Abend nix mehr wissen,
- Heim gekrochen auf allen Vier,
- Fohrenburger, was für ein Bier!
- Hilft kein Schütteln, hilft kein Klopfen,
- in die Hose geht der letzte Tropfen.
- Hoch die Tassen,
- nichts verpassen,
- immer prassen,
- wir könn´s nicht lassen!
- Ich habe ein Trinkproblem: Zwei Bier aber bloß einen Mund.
- Ist deine Schwester hässlich und mager,
- kriegst in deinem Leben nie nen Schwager!
- Ist es an Ostern schön und warm,
- kommt die Verwandtschaft und frißt dich arm.
- Ist es an Pfingsten dann noch heiter,
- kommt sie wieder und frißt weiter.
- Und ist es an Weihnachten mal wieder so weit
- dann halt ich Schappi mir bereit,
- denn im Falle eines Falles
- frißt die Verwandtschaft einfach alles.
- Lieber einen Bauch vom Trinken,
- als einen Buckel vom Arbeiten!
- Morgens ein Bier,
- und der Tag gehört Dir!
- Müde bin ich geh zur Ruh,
- decke meinen Bierbauch zu.
- Herrgott lass den Kater mein,
- morgen nicht zu schrecklich sein.
- Gib mir Morgen wieder Durst,
- alles andre ist mir Wurst.
- Oh Alkohol, oh Alkohol,
- du bist mein Feind, das weiß ich wohl,
- doch in der Bibel steht geschrieben:
- "Du sollst auch deine Feinde lieben".
- Prost, Prost, Prösterchen,
- Im Schnaps ist Medizin.
- Prost, Prost, Prösterchen,
- Im Wein ist Medizin.
- Prost,Prost,Prösterchen,
- Bier sind Kalorien,
- Prost,Prost,Prösterchen,
- Schnaps ist Medizin
- Prost,Prost,Prösterchen,
- Hinein, hinein, hinein!
- Prost,Prost,Prösterchen,
- So muss Leben sein!
- PROST!
- Red, was wahr ist!
- Lieb, was rar ist!
- Iss, was gar ist!
- Trink, was klar ist!
- Vernasch, was da ist!
- Rostig wird die Schiene,
- wenn das Rad nicht läuft.
- Rostig wird des Mannes Miene,
- wenn er nicht ab und zu mal einen säuft!
- Schon früh am Morgen sind die Vögel auf,
- und fangen an zu fliegen.
- Nach den Vögeln steht der Vater auf,
- die Mutter bleibt noch etwas liegen!
- Siehst du deine Frau, aus dem Sumpfe winken,
- wink ihr zurück, und lass sie sinken!
- Solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten, ist man nicht betrunken!
- Trinke bis die Nase glänzt, hell wie ein Karfunkel,
- damit Du eine Leuchte hast in des Daseins Dunkel !
- Trink solang der Becher winkt.
- Nutze Deine Tage.
- Ob Dir's im Jenseits auch noch schmeckt,
- das ist die grosse Frage.
- Trinke Liebchen, trinke schnell,
- trinken macht die Auglein hell,
- rötet deinen süssen Mund.
- Trinken, trinken ist gesund.
- Trinkfest und arbeitsscheu,
- und keinem Weibe treu,
- ja so sind wir.
- Und zieht der Arsch auch Falten,
- wir bleiben stets die Alten.
- Und bleiben unserem Trinkspruch treu,
- geil, pervers und arbeitsscheu.
- Von der Donau bis zum Rhein,
- wir wollen alle besoffen sein!
- Wahre Frauentreue,
- erkennst du an der Augenbläue
- drum willst du eine treue Frau,
- dann hau ihr beide Augen blau.
- Wasser macht weise, lustig der Wein.
- Drum trinken wir beides, um beides zu sein.
- Wenn Deine Alte bissig wird,
- und mit der Zeit die Zähne verliert,
- nimmst Moltofil und eine Spachtel,
- und schmierst Sie zu - die alte Schachtel.
- Wer das Bier nicht ehrt,
- ist des Deliriums nicht wert.
- Wer die Frauen hat begipfelt,
- Wer die Jungen hat bezipfelt,
- Wer die Mädchen hat gespalten,
- Der möge uns den Durst erhalten!
- Wer trinkt ohne Durst und isst mit Gewalt,
- wird niemals alt.
- Wo einst mal meine Leber war,
- ist heute eine Minibar.
- Zwei Schwiegermütter gingen baden,
- an einem See bei Berchtesgarden,
- die eine ist ersoffen,
- und von der anderen woll'n wirs hoffen.
- Zwei Schwiegermütter gingen baden,
- im Teich von Berchtesgaden,
- die eine ist ersoffen,
- von der andern woll’n wirs hoffen!
- Prost!
- Zwischen Leber und Milz,
- passt immer ein Pils!
Tagsüber schlafen wir,
- nachts trink ma schnaps, Wein und Bier.
- Maderln a Busserl geb`n,
- jo des is a Leb`n.
Wir trinken bis wir stinken,
- und zechen zum Erbrechen!
[Bearbeiten] Trinksprüche ab 18
- Alter Wein und junge Weiber,
- sind die besten Zeitvertreiber.
- Attila der Hunnenkönig,
- trank zuviel und brunste zu wenig.
- Deswegen fiel er nicht im Kampfe,
- sondern starb an einem Blasenkrampfe.
- Auf den lieben Gott, der die Berge hat begipfelt,
- die Männer hat bezipfelt,
- die Frauen hat gespalten,
- möge uns diesen Tropfen erhalten.
- Aufgewacht mit schwerem Schädel,
- in meinem Bett ein fremdes Mädel,
- Geld versoffen, Uhr ist weg,
- an den Fingern Mösendreck.
- So beginnt der neue Morgen,
- ohne Kummer, ohne Sorgen.
- Benedigtum, Benedagtum,
- in Afrika renne die Fraue nackt rum,
- bei uns tran se Kläder,
- läder!
- Benediktum benedaktum,
- in Afrika laufen die Weiber nackt rum.
- Bei uns trag'n sie Kleider,
- leider, leider.
- Des kleinen Mannes Sonnenschein,
- ist Vögeln und Besoffensein
- Des Malochers grösster Sonnerschein,
- ist ficken und besoffen sein!
- Die Weiber sind verstorben,
- die Geschlechtskraft ist verdorben.
- Nicht mehr in dem hohem Strahle,
- fließen sie, die Urinale.
- Nein, in aller Seelenruhe
- pinkeln Sie sich auf die Schuhe.
- Das es uns nicht so ergehe,
- das er ewig wehrt und stehe,
- dazu gebe uns die Kraft,
- dieser edle Gerstensaft.
- Die Weiber und das Tintenfass,
- sind beide um die Öffnung nass.
- Drum lasst uns darin tunken,
- Prosit, ihr Halunken.
- Ein Mädchen und ein Tintenfass,
- die sind an ihrem Rande nass.
- Das kommt vom vielen tunken.
- PROST HALUNKEN!
- Die Ziege die war arbeitslos,
- da dachte sie was mach ich bloß.
- Sie rief sich einen Bock herbei
- und gründete eine Ziegelei.
- Ein Bauer steht vorm Sensentor und pisst durch eine Ritze.
- Da fährt herum die Sense und ab ist seine Spitze
- Ein kleiner Stummel bleibt zum Trost.
- PROST!
- Es maust die Maus,
- es bärt der Bär,
- es lebe der Geschlechtsverkehr.
- Wer 3 mal täglich onaniert
- und eine Jungfrau demoliert,
- wer danach noch nach Pornos schreit,
- dem sei dieses Glas geweiht!
- Hast Du Bier in der Blutbahn,
- kannst Du vögeln wie ein Truthahn.
- Himmel, Arsch und Negerweiber,
- sind die schönsten Zeitvertreiber. Prost!
- In einem lauen Teiche,
- schwamm eine Frauenleiche.
- Ihre flauen Brüste,
- dienten den Fröschen als Gelüste.
- Aus ihrem Geschlechtskanal,
- schlängelte sich ein Aal.
- Ihr Arsch der war vermost,
- PROST!
- Oh du lieber Himmel Datti,
- schick mir doch des Nachbarn Kathi,
- die mit den großen Tutten,
- grod für ein paar Minuten.
- Und sog Ihr wenns dann umakimmt,
- dass ma doch a Bier mit nimmt.
- Rauchen, Saufen, Randaliern,
- Scheiße an die Wände schmiern,
- Nutten ficken Geld verprassen,
- Weibern an die Möse fassen,
- das ist unser letzter Trost.
- Prost!
- Saufen, saufen, randalieren,
- Scheisse an die wände schmieren,
- Nutten bumsen, Geld verprassen,
- Weibern an die Titten fassen,
- das ist unser letzter Trost,
- darum lasst uns saufen - PROST!
- Wachst Du auf mit dumpfen Schädel,
- unter Dir ein nacktes Mädel,
- Hand im Pisspott - Uhr ist weg,
- an der anderen Mösendreck,
- tief im Herzen Trippersorgen,
- guten Morgen, guten Morgen!
- Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, Zack Zack,
- zum Gewächs, Prost, Ex!
- Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, zack, zack,
- zur Mitte, zur Titte, zur Musch, husch, husch,
- wer drei mal täglich onarniert
- und eine Jungfrau demoliert,
- dem sei der Alkohol geweiht!
- Dilirium, dilarium,
- voll wie ein Aquarium!
- In diesem Sinne,
- ab in die Rinne!
- Alkohol macht Birne hohl
- ist die Birne endlich hohl,
- ist mehr Platz für Alkohol
- Das Bier ist kalt, die Frauen warm
- Drum lasst uns nicht am Gelde sparn!
- Zum Wohle, zum Trotze,
- zwei Finger in die Votze
