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Ingenieurwitze

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  • Drei Ingenieurstudenten diskutieren, wer wohl den menschlichen Körper erschaffen hat. Der erste sagt: „Es war ein Maschinenbauer. Schaut Euch doch nur die vielen Gelenke an.“ Der zweite: „Nein, es war ein Elektrotechniker. Das Nervensystem besteht aus tausenden von elektrischen Verbindungen.“ Der letzte schließlich: „Nein, es war ganz bestimmt ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum legen?“
  • Ein Ingenieurstudent fährt mit einem brandneuen, chromglänzenden Fahrrad über den Campus. Er trifft einen Freund, der das neue Gefährt gebührend bewundert. „Mensch, das ist vielleicht ein tolles Fahrrad! Wo hast Du das her?“ „Naja, das ist eine seltsame Geschichte. Ein Mädchen radelte mit diesem Fahrrad auf mich zu, stieg ab, warf ihre Kleider von sich und sagte, ich könne alles haben, was ich von ihr wolle!“ „Jau!“ bemerkt sein Freund. „Eine gute Wahl. Ihre Sachen hätten Dir sowieso nicht gepasst.“
  • Ein Softwareingenieur, ein Hardwareingenieur und ein Manager sind auf dem Weg zu einem Treffen in der Schweiz. Sie fahren eine steile Bergstraße hinab, als plötzlich die Bremsen versagen. Der Wagen gerät beinahe außer Kontrolle, rast in wilden Schlangenlinien die Straße herunter, knallt gegen die Leitplanken, bis er - wie durch ein Wunder - schließlich auf halber Höhe an der Wand zum Stehen kommt. Die Insassen sind unverletzt, haben aber ein Problem: Sie stecken auf der steilen Straße auf halbem Wege fest, und das in einem Auto ohne Bremsen. Was sollen sie tun? „Ich weiß, was wir machen.“ sagt der Manager. „Lasst uns ein Meeting abhalten, eine Vision formulieren, ein Pflichtenheft erstellen, einige Ziele definieren, und durch einen Prozess kontinuierlicher Verbesserungen eine Lösung des kritischen Problems finden, und schon sind wir wieder unterwegs.“ „Nein, nein“, sagt der Hardwareingenieur, „das dauert viel zu lange und hat noch nie funktioniert. Ich habe meine Schweizer Taschenmesser dabei, und in Nullkommanix kann ich damit das Bremssystem des Wagens reparieren, und schon sind wir wieder unterwegs.“ Da meldet sich der Softwareingenieur: „Bevor wir irgendetwas ausprobieren, sollten wir den Wagen auf die Bergspitze zurückschieben, einsteigen, und schauen, ob das Problem noch mal auftritt.“
  • Der Optimist: „Das Glas ist halb voll.“ Der Pessimist: „Das Glas ist halb leer.“ Der Ingenieur: „Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste.“
  • Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte, mechanische Sachen zu reparieren. Nachdem er 30 Jahre lang treu in seiner Firma gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension. Einige Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, die ein offensichtlich unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine hatten. Sie hätten alles versucht und jeder hätte es versucht, aber nichts brachte Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur, der schon so viele Probleme gelöst hat. Dieser nahm die Herausforderung widerstrebend an. Er brauchte einen Tag um die riesige Maschine kennen zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines x mit Kreide an die Maschine und sagte: „Hier ist das Problem“. Das Teil wurde ersetzt und die Maschine funktionierte perfekt. Die Firma erhielt eine Rechnung über 50.000,- DM von dem Ingenieur für seine Arbeit. Sie forderten eine genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung. Der Ingenieur antwortete kurz: „Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1,- DM . Zu wissen, wo die Markierung hin muß: 49.999,- DM“ Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin friedlich in Pension. (basiert auf wahrer Begebenheit)
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem Bauingenieur? Maschinenbauingenieure bauen Waffen. Bauingenieure bauen Ziele.
  • „Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist wird auch nicht repariert. Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige Möglichkeiten.“
  • Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben. Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt, während sie eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung schaffen. Der Künstler sagt er mag lieber eine Geliebte auf Grund der Leidenschaft und der Geheimnisse. Der Ingenieur meint: „Ich mag beide“ „Beide???“ „Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst deine Zeit mit der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort zu arbeiten“
  • Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem Frosch angesprochen: „Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin.“ Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche. Der Frosch sprach erneut zu ihm: „Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir.“ Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da schrie der Frosch: „Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache was du willst!“ Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da fragte der Frosch schließlich: „Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?“ Darauf der Ingenieur: „Schau ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!“
  • Ein Physiker ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen ein Gummiband und ein paar Glasmurmeln. Danach werden sie jeder auf ein eigenes Zimmer gebracht. Nach zwei Stunden wird der Mathematiker besucht: „Was machen Sie gerade?“ „Oh, ich berechne gerade Oberfläche und Volumen der Murmeln und möchte wissen wieviel Gummiband ich benötige, um die Murmel vollständig damit einzuwickeln.“ Danach gehts zum Physiker: „Was machen Sie gerade?“ „Oh, ich berechne gerade den Brechungsindex der Glasmurmeln, ich möchte wissen, wie ich die Murmel am Gummiband befestigen muss, damit beim Aufwachen das Sonnenlicht wie ein Regenbogen an die Wand fällt.“ Und zum Ingenieur: Er steht pfeifend im Raum, hat die Hände in den Hosentaschen und wippt nervös auf den Fußspitzen. An den Wänden sind Einschlagspuren zu sehen und das Fenster hat ein Loch. Der Ingenieur hebt die Hände und beteuert: „Ich habe nichts gemacht!“
  • Ein Mathematiker und ein Experimentalphysiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Ingenieur vorbeikommt. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ „Wir wollen die Höhe der Fahnenstange ermitteln“, antwortet der Mathematiker, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann, aber irgendwie kriegen wir das nicht raus!“ Der Physiker ergänzt: „Und ich habe versucht, das Maßband nach oben zu werfen, um dann ablesen zu können, wie hoch die Fahnenstange ist, aber auch das hat nicht funktioniert.“ „Moment!“ sagt der Ingenieur. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, läßt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: „Genau sieben Meter lang.“ Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. „Typisch Ingenieur!“ höhnt der Mathematiker. „Wir fragen ihn nach der Höhe, und er sagt uns die Länge.“
  • Die Szene: Öffentliche Hinrichtung mit einer Guillotine. Drei verurteilte Straftäter stehen zur Hinrichtung an: Der erste, ein Minister, wird zur Guillotine geführt. Der Hebel wird betätigt, doch die Klinge kommt nicht hinunter. Der Minister schreit erleichtert auf: „Gott weiss: Ich bin unschuldig!“ Er wird begnadigt. Der Anführer einer Revolution ist der nächste Verurteilte. Der Hebel wird betätigt, die Klinge kommt nicht hinunter. Der Revolutionär ruft aus: „Die Revolution ist nicht aufzuhalten!“ Er wird begnadigt. Der dritte Verurteilte ist ein Ingenieur. Das gleiche Verfahren, die Klinge bleibt oben. Der Ingenieur blickt hinauf und sagt: „Oh, ich glaube das Problem liegt darin, dass der Seilzug scheuert und sich direkt hier verklemmt.“ ...
  • Am Ende eines Bewerbungsgesprächs fragt der Leiter der Personalabteilung (neudeutsch: der Human Resource Manager) den Jungingenieur, der frisch von der Uni kommt: „Und? Was für ein Einstiegsgehalt haben Sie sich so vorgestellt?“ Der Ingenieur antwortet: „So etwa in der Größenordnung von 150.000 DM, abhängig von den Zusatzleistungen.“ Der Personalmensch antwortet „Mmh, was würden Sie von einem Paket aus 8 Wochen Urlaub, voller medizinischer Versorgung, einer betrieblichen Altersversorgung zur Aufstockung der Rente auf das 1,2fache Ihres Endgehalts und einem alle 2 Jahre erneuerten Firmenwagen - sagen wir einem Mercedes SL - halten?“ Dem Ingenieur fällt die Kinnlade herunter. „Wow! Das kann nicht Ihr Ernst sein. Sie wollen mich wohl veräppeln?“ „Klar“, antwortet der Personalleiter, „aber Sie haben damit angefangen!“
  • Ein Psychologie-Student hilft seinem Professor bei der Durchführung eines Persönlichkeitstests. Im Versuchsraum sind verschiedene Experimente aufgebaut. Die erste Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 1: „Es ist halb leer“. Der Student notiert „Pessimist“ in seinem Bericht. Die zweite Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 2: „Es ist halb voll“. Der Student notiert „Optimist“ in seinem Bericht. Die dritte Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 3: „Mmh, scheint so als hätten Sie doppelt soviel Glas hier, als Sie benötigen“. Der Student schaut völlig verwirrt, weiß nicht, was er in den Bericht schreiben soll und wendet sich hilfesuchend an den Professor. „Oh!“, antwortet der Professor, „Ich habe vergessen Sie vor den Ingenieuren zu warnen! Die haben keine Persönlichkeit...“

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