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Bratscherwitze

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Frage-Antwort-Witze Bearbeiten

  • weshalb hört man Bratschen auf modernen CD-Einspielungen nicht?
    die automatischen Filter zur Unterdrückung von Störgeräuschen sind inzwischen verdammt gut geworden.
  • Warum heißt die Bratsche überhaupt Bratsche
    Weil: wenn man drauftritt macht es „bratsch“.
  • Wie setzt sich das Orchester zusammen?
    1. Geige, 2. Geige, Trottelgeige, ... !
  • Woraus besteht ein Streichquartett aus der Sicht eines Bratschers?
    Zwei G-Bratschen, eine C-Bratsche und eine Baß-Bratsche!!!
  • Woraus besteht ein Streichquartett aus der Sicht eines Geigers?
    Aus einem guten Geiger, einem schlechten Geiger, einem frustrierten Geiger und einem Anti-Geiger.
  • Was war (nicht ist) der Unterschied zwischen den Bratschern und der DDR?
    Die DDR war anerkannt.
  • Was ist der Unterschied zwischen den Bratschern und der DDR?
    Die DDR gibt es Gott sei Dank nicht mehr.
  • Warum gibt es so viele Geigenschulen, aber deutlich weniger Bratschenschulen?
    Wofür braucht man überhaupt Bratschenschulen?
  • Was macht ein Bratscher, wenn man ihm sagt: „Dein f ist zu tief!“?
    Er dreht am Feinstimmer.
  • Warum spielen Bratscher so ungerne den Stimmführer?
    Weil man dabei nicht die Beine auf die Lehne des Vordermanns legen kann.
  • Was ist ein Gentleman-Musiker?
    Jemand, der Bratsche spielen kann, es aber nicht tut.
  • Was ist der Unterschied zwischen Bratschisten und Joghurt?
    Joghurt hat Kultur.
  • Was ist los, wenn ein Bratscher blutüberströmt von der Bühne kommt?
    Er hat einen Lagenwechsel probiert!
  • Wie nennt man einen Bratschisten mit einem halben Hirn?
    Begabt!
  • Wie nennt man einen tauben Bratschisten?
    Stimmführer!
  • Woran merkt ein Bratscher, dass Ebbe ist?
    Daran, dass es beim Rudern staubt!
  • Wie spielen Bratscher Mikado?
    Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.
  • Was sind die meisten Bratscher und Pokerspieler?
    Falschspieler.
  • In welcher Zeitung steht die Schlagzeile „Bratscher wirft Frau aus dem Fenster“?
    Bild!
  • Und wo steht „Frau wirft Bratscher aus dem Fenster“?
    Schöner Wohnen.
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Viola und einer Sirene?
    Gar keiner! Es ist immer schlecht, wenn man beide hört.
  • Was steht in den Noten der Geigen, wenn sie schnell spielen sollen?
    Vivace.
  • Und was steht geschrieben, wenn sie langsam spielen sollen?
    Wie Bratsche.
  • Warum können Bratscher kein Aids bekommen?
    Auch ein Virus hat seinen Stolz!
  • Wie nennt man eine Bratscherin mit zwei Gehirnzellen?
    Schwanger.
  • Woran erkennt man, dass bei einem Bratscher das Pult schief steht?
    Er hält den Kopf so schräg, das ihm die Spucke aus einem Mundwinkel läuft.
  • Warum haben Bratscher erbsengroße Gehirne?
    Weil sie vom Alkohol angeschwollen sind.
  • Wie stirbt eine Gehirnzelle eines Bratschers?
    Alleine.
  • Welche Gemeinsamkeit besteht zwischen Bettnässen und Bratschespiel?
    Beides gibt ein schönes warmes Gefühl.
  • Was haben Frauen und Bratscher gemeinsam?
    Beide kämpfen um Anerkennung ihrer Rechte.
  • Und der Unterschied?
    Naja, Frauen genießen sie bereits...
  • Was hat das Thermometer mit dem Vibrato eines Bratschers gemeinsam?
    Im Frühling rauf, im Herbst runter.
  • Was ist der Abstand vom ersten zum letzten Bratschenpult?
    Ein halber Ton.
  • Und zum ersten Kontrabasspult?
    Ein halber Takt.
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Bratsche und einer Zwiebel?
    Es weint niemand, wenn man eine Bratsche zerschneidet.
  • Was hat die Bratsche mit der Zwiebel gemeinsam?
    Beide bringen sie einem zum Heulen.
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Bratsche und einem Trampolin?
    Man zieht seine Schuhe aus, um auf ein Trampolin zu springen.
  • Was ist der Unterschied zwischen Bratsche und dreilagigem Klopapier?
    Keiner. Die erste Lage ist griffig, die zweite dünn, die dritte beschissen.
  • Welche Einstellung haben Bratscher zum Bratschensolo?
    Lieber 5 Minuten zittern als 6 Stunden üben.
  • Warum mögen Bratscher Fermaten?
    Weil das die einzigen Stellen im Stück sind, an denen sie zusammen sind.
  • Warum hassen Bratscher Generalpausen?
    Weil man da das Schnarchen so hört.
  • Woran erkennt man Bratschisten im Spielsalon?
    Sie wissen nie, wann sie ihren Einsatz machen müssen.
  • Was haben Bratschisten und Sperma gemeinsam?
    Sie haben die Chance von 1 zu einer Million, ein menschliches Wesen zu werden.
  • Weißt du, wie man eine brennende Bratsche löscht? Nein?
    Dann verrat' ich dir's auch nicht...
  • Was entsteht, wenn man einen Bratscher mit einem Gorilla kreuzt?
    Ein Gorilla, der so langsam is(ß)t, dass ihm die Banane in der Hand verfault.
  • Warum üben Bratscher immer mit Metronom?
    Irgendwas muss sich ja beim Üben bewegen.
  • Warum lachen Bratscher über Bratschenwitze?
    Weil sie nicht merken, dass sie Gegenstand der Witze sind.
  • Was macht man aus der Asche eines Bratschers?
    Schlaftabletten!
  • Was bedeutet „Bratsche spielen wie der Blitz“?
    Nie die gleiche Stelle zweimal treffen.
  • Was sind die beiden überflüssigsten Dinge der Welt?
    Das Gemächte des Papstes. Ein Solobratscher.
  • Wie nennt man ein Probespiel für Bratsche?
    Kratz-Lotterie!
  • Woran erkennt man Bratschisten im Spielsalon?
    Sie wissen nie, wann sie ihren Einsatz machen müssen.
  • Der Unterschied zwischen einem Sarg und einer Bratsche?
    Beim Sarg ist der tote Körper innen.
  • Was ist der Unterschied zwischen eine Bratsche und Knäckebrot?
    Das Knäckebrot hört man.
  • Was ist der Unterschied zwischen dem Berliner Kudamm und der Bratsche?
    Der Kudamm hat zwei Gehseiten.
  • Warum stehen alle Bratschisten so lange vor verschlossenen Türen?
    Bratschisten finden nie den richtigen „Schlüssel“.
  • Woran erkennt man, das ein Bratscher falsch spielt?
    Daran, das sich der Bogen bewegt!
  • Warum kann ein Bratscher mit 'nem Messer im Rücken nicht spielen?
    Weil er sich nicht anlehnen kann.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und der Wüste?
    Die Wüste lebt!!
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und Wilhelm Tell?
    Wilhelm Tell konnte besser mit dem Bogen umgehen.
  • Warum kriegen die Bratscher keine Hämorrhoiden?
    Weil die Arschlöcher in den ersten Geigen sitzen.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und einer Wanderdüne?
    Letztere ist schneller.
  • Was haben Bratscher und Vampire gemeinsam?
    Beide hassen alle Kreuze!
  • Was ist der Unterschied zwischen Bratschisten und Terroristen?
    Terroristen haben Sympathisanten.
  • Wie viele Lagen gibt es auf der Bratsche?
    Drei: erste Lage, Notlage, Niederlage.
  • Gibt es noch weitere Lagen?
    Klar, stabile Seitenlage.
  • Wie kriegt man ein Dutzend Bratscher dazu, richtig gestimmt zu spielen?
  1. Erschieße 11 von ihnen.
  2. Erschieße alle 12.
  3. Wer zum Teufel will überhaupt ein Dutzend Bratscher auf einmal hören?
  • Wie nennt man das, wenn mehrere Bratscher im Frack hintereinander auf die Bühne gehen?
    Einen Flaschenzug.
  • Was hat ein schneller Bratscher mit einer Fata Morgana gemeinsam?
    .......!
  • Wie bringt man die Bratschengruppe während einer Aufführung am Sonntag zum Lachen?
    Man erzählt ihr in der Probe am Dienstag davor einen Witz.
  • Welcher Unterschied besteht zwischen einem Bratscher und seinem Instrument?
    Holz arbeitet.
  • Wieviele Bratscher braucht man, um einen Schokoladenkuchen zu backen?
    Zehn, einer der den Teig macht und neun, die die M&M’s schält.
  • Warum sind Bratschenwitze so kurz?
    Damit auch zweite Geiger sie verstehen.
  • Wie unterscheidet sich die Violine von der Viola?
    Die Violine kann man stimmen.
  • Was hat die Bratschengruppe eines Orchesters mit den Beatles gemeinsam?
    Die letzte gemeinsame Probe war 1970.
  • Was hat die Bratsche mit einer Handgranate gemeinsam?
    Wenn man sie erst hört, ist schon alles zu spät.
  • Wie nennt man das, wenn sich ein Bratschenehepaar scheiden lässt?
    Mülltrennung.
  • Was hat der Bratscher mit einem Blitz gemeinsam?
    Sie treffen selten dieselbe Stelle.
  • Was ist das, wenn vier Bratscher in einem Renault Twingo in einem See ertrinken?
    Platzverschwendung! In einen Twingo passen mindestens sechs hinein.
  • Zwei Bratscher an einem Pult, was ist das?
    Eine doppelte Null-Lösung.
  • Wenn man einen Bratscher und eine Sopranistin von einer Klippe wirft, wer kommt dann als erster unten an?
  1. Der Bratscher. Die Sopranistin müsste auf halber Strecke anhalten und nach dem Weg fragen.
  2. Wen interessiert’s?
  • Am offenen Fenster stehen zwei Notenständer mit Geigen- und Bratschennoten. Welche werden zuerst weggeweht?
    Die Bratschennoten, die sind leichter.
  • Wie rettet man einen Bratschisten vor dem Ertrinken?
    Man nimmt den Fuß von seinem Kopf und läßt ihn auftauchen.
  • Warum schrieb Gustav Mahler seine Vortragsbezeichnungen in den Noten auf Deutsch?
    Er hoffte, dass sie dann von den Bratschen wenigstens gelesen würden.
  • Warum wäre ein Bankeinbruch eines Bratschers immer von Erfolg gekrönt?
    Es wäre egal, ob der Bratscher ein Maschinengewehr oder seine Bratsche aus dem Kasten holen würde. Er bekäme auf jeden Fall das Geld.
  • Warum wechseln manche Geiger zur Bratsche?
    Na, sie können dann aufhören zu üben.
  • Warum sollte ein Bratscher sich mit einer Schnecke kein Rennen liefern?
    Er könnte den für ihn gesundheitlich bedenklichen Ehrgeiz entwickeln, die Schnecke in der Zielgeraden überholen zu wollen.
  • Wenn ein Cellist Cello spielt, ein Geiger Geige, wer spielt dann Bratsche?
    Ein Dummkopf!
  • Seit wann finden Probespiele hinter dem Vorhang statt?
    Seit es Probespiele für Bratscher gibt. Zum Schutze ihrer Person vor Übergriffen.
  • Warum fährt ein Bratscher nicht zum Skilaufen in die Berge?
    Weil er nicht gewohnt ist, in höheren Lagen zu trainieren!
  • Warum benutzen Bratscher oft ein Tuch zwischen dem Kinn und der Bratsche?
    Um das Gesabber aufzufangen.
  • Wie bekommt man einen Bratscher dazu fliegendes Spiccato zu spielen?
    Schreib über eine ganze Note „Abstrich, Solo“!
  • Warum fliegen Bratscher nicht gerne?
    Weil sie sich nicht gern in schwindelnden Höhen aufhalten.
  • Was ist das Idealgewicht eines professionellen Bratschers?
    200g – die Urne nicht mitgezählt.
  • Warum essen Bratscher oft Bohnen?
    Damit sie auch einmal einen richtigen Ton von sich geben können.
  • Wo klingen Bratschen am besten?
    Leise knisternd im Kamin.
  • Wie schafft man es eine ganze Bratschengruppe auszulöschen?
    Man behauptet, einer davon hätte BSE.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und einem LKW?
    Ein LKW hat manchmal wenigstens einen Anhänger.
  • Warum können Bratscher nicht tanzen?
    „Es gibt keine Band, die so langsam spielen kann“.
  • Wo hat der Geiger seinen Geigerfleck?
    Am Hals links.
  • Wo hat der Bratscher seinen Bratscherfleck?
    Am linken Oberschenkel.
  • Warum staunen die Bratscher, wenn sie den Kama Sutra sehen?
    „All diese Lagen ... !“
  • Warum sind die Bratscher die besten Ehemänner?
    Weil sie keine Saitesprünge schaffen.
  • Was haben Bratscher und Kondome gemeinsam?
    Richtig ist ja mit, aber schöner ohne!
  • Warum dürfen Bratschisten untereinander nicht heiraten?
    Ihre Nachkommen wären sogar zu blöd, um falsch zu spielen
  • Was ist die Gemeinsamkeit von Bratschern und Prostituierten?
    Beide werden dafür bezahlt, einen Höhepunkt vorzutäuschen.
  • Was brauchen Bratschisten zur Geburtenkontrolle?
    Nur ihre Berufsbezeichnung.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und einer Prostituierten?
  1. Eine Prostituierte kennt mehr als zwei Lagen.
  2. Prostituierte haben einen besseren Sinn für Rhythmus.
  • Was hat ein Bratschensolo mit vorzeitiger Ejakulation gemeinsam?
    Wenn du merkst, dass es kommt, kannst du nichts mehr dagegen unternehmen.
  • Wie macht ein Bratscher aufregenden Sex?
    Er legt sich auf seine Frau und wartet auf ein Erdbeben.
  • Was macht ein Bratscher, der mitten in seinem Solo eifrig in der Nase bohrt?
  • Er holt das letzte aus sich heraus.

Bratscher-Geschichten (unsortiert) Bearbeiten

  • In der Weihnachtszeit dürfen zwei brave Jungen zu Belohnung in „Hänsel und Gretel“ mitgehen. In der Pause schauen sie neugierig in den Orchestergraben, wo noch ein einzelner Bratscher übt. Dieser bricht ab und wendet sich freundlich dem älteren Jungen zu: „Na, mein Kleiner, willst du auch einmal Bratsche spielen lernen?“ Der erwidert arrogant: Ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau!“
  • Eines Tages kam Tim ganz aufgeregt aus der Schule nach Hause. „Mama, Mama, weißt du was? In Deutsch habe ich heute das ganze Alphabet aufgesagt, und die anderen sind alle nur bis zum P gekommen!“ Die Mutter antwortete: „Sehr schön, Schatz. Du kannst das so gut, weil du Bratscher bist.“ Am nächsten Tag war Tim noch aufgeregter. „Mama, Mama, weißt du was? Heute in Mathe habe ich bis Zehn gezählt, und alle anderen sind nur bis sieben gekommen! „„Sehr gut, Schatz,“ sagte die Mutter, „du kannst das so gut, weil du Bratscher bist.“ Am dritten Tag war Tim ganz außer sich vor Freude. „Mama, Mama, heute haben wir uns in der Schule gemessen, und ich bin der größte von allen! Bestimmt, weil ich ein Bratscher bin!“ „Nein, Schatz,“ sagte sie, „das liegt daran, dass du 26 Jahre alt bist.“
  • Ein Mann findet in einem Trödelladen in einer Ecke eine ausgestopfte Ratte. Er geht zum Verkäufer und erkundigt sich nach dem Preis der Ratte. „Vierzig Mark“, sagt der Verkäufer, „aber sie können die Ratte unter keinen Umständen zurückgeben.“ Der Mann willigt ein und nimmt die Ratte mit. Als er auf die Straße rausgeht, bemerkt er, dass ihm Ratten folgen. Es werden immer mehr, und schließlich ist ein ganzer Schwarm hinter ihm her. „Wenn ich in´s Auto steige, kriege ich bestimmt ein paar Ratten rein“, denkt sich der Mann und als er über eine Brücke geht, schmeißt er die ausgestopfte Ratte einfach in den Fluss. Die ganzen Ratten folgen der ausgestopften ins Wasser und ersaufen alle. Der Mann geht daraufhin in den Trödelladen zurück. Als ihn der Verkäufer sieht, ruft er bereits: „Sie können sie Ratte nicht zurückgeben!“. Der Mann meint aber: „Nein, nein ich will sie nicht zurückgeben, aber haben sie einen ausgestopften Bratscher?“
  • Nach einem erfolgreichen Quartettabend nimmt ein Streichquartett die Ovationen stehend auf der Bühne entgegen. Ein Zuhörer wirft sogar einen 50DM-Schein auf die Bühne. Wer bekommt ihn? Der Cellist schwebt in höheren Sphären, der zweite Geiger kann seine Augen wieder mal nicht von einer schönen Frau lassen und der erste Geiger bückt sich nicht für 50DM. Also bleibt nur der Bratscher.
  • „Papi, hör mal, ich habe mir heute eine Bratsche gebastelt“, berichtet der Nachwuchs. - „Großartig, mein Junge, und woher hast du die Saiten?“ - „Aus deinem Klavier, Papi! „
  • Klein-Erna hört sehr kläglich ihren Namen rufen, sieht aber niemanden. Schließlich entdeckt sie am Wegrand einen Frosch. Dieser bettelt: „Bitte küss mich, erlöse mich, ich bin ein verwunschener Bratscher.“ Klein-Erna bückt sich und steckt den Frosch schnell in ihre Tasche; der aber bittet immer jämmerlicher: „Küss mich...“ „Sei ruhig, ich bring dich zum Zirkus!“ „Bitte küss mich, ich spiel auch gern im Zirkus die Bratsche.“ Klein Erna schlägt ärgerlich auf die Tasche: „Denkste! Beim Zirkus kriege ich mit einem sprechenden Frosch viel mehr Geld!“
  • Ein Mann (nennen wir ihn Georg) nahm mit ein paar anderen Leuten und einigen eingeborenen Führern an einer Safari im tiefsten Afrika teil. Sie gingen zu Fuß, tief in den Dschungel, wo sie das Kreischen der Vögel und das Schreien wilder Katzen und anderer gefährlicher Tiere hören konnten. Nachdem sie einige Tage unterwegs waren, bemerkte Georg ein dauerndes Trommelgeräusch im Hintergrund. Er fragte einen der Eingeborenen, was das bedeutet. Er bekam keine Antwort, nur tiefes Schweigen. Das Trommeln ging die ganze Zeit weiter, tagsüber und auch nachts. Noch mehr: Je tiefer sie in den Dschungel kamen, desto lauter wurde das Trommeln. Georg versuchte immer wieder, herauszufinden, was das Trommeln bedeutete, aber alle Eingeborenen hüllten sich in Schweigen. Eines Morgens, nachdem sie mehrere Tage mit dem Trommelgeräusch, was Georg mittlerweile recht sonderbar vorkam, gewandert waren, hörte das Trommeln plötzlich auf. Die Eingeborenen schreien laut auf und rannten weg, um sich im Unterholz zu verstecken. Der älteste von ihnen blieb bei dem Gepäck stehen, und zitterte am ganzen Körper vor Angst. Georg fragte: „Was ist los? Warum haben die Trommeln aufgehört?“ Der Alte antwortete: „Viel schlecht.“ „Was denn?“ fragte Georg, der das Schlimmste erwartete. Der Alte antwortete: „Wenn Trommel aufhören, viel schlecht. Danach kommen Bratsche Solo!“
  • Ein Hornist bringt sein Gehirn zur Reparatur in die chirurgische Klinik. Dauer der Überholungsarbeiten: etwa zwei Wochen. Nach fünf Wochen lässt der Professor aus der Klinik anrufen, er solle doch sein Gehirn abholen, es blockiere den Kühlschrank! Antwort: „Ich brauch`s nicht mehr, ich habe inzwischen auf Bratsche umgelernt.
  • Ein Streichquartett soll in der Wüste Sahara ein Konzert geben. Der Bratscher ist leider verdurstet und nun wissen die anderen nicht was tun. Da erscheinen am Horizont zwei Punkte. Sie kommen näher und der Cellist erkennt: „Es sind zwei Bratscher!“. Als sie noch näher kommen, meint der erste Geiger: „Es ist ein guter und ein schlechter Bratscher!“. Mit welchen von beiden spielen sie das Konzert? Natürlich mit dem schlechten! Der gute war eine Fatamorgana.
  • Ein Priester und ein Bratscher kommen an der Himmelspforte an. Petrus weist den Priester ab und will den Bratscher durchlassen. Da protestiert der Priester heftig: „Verehrter Petrus, ich habe doch mein ganzes Leben in den Dienst des Herren gestellt. Warum weist du mich ab? Petrus doch etwas verlegen, antwortet: „Tja, während du sonntags gepredigt hast, haben die Leute geschlafen. Wenn der Bratscher aber gespielt hat, haben die Leute gebetet...!“
  • Kommt ein Oboist zum Neurologen. Dieser untersucht dessen Gehirn und stellt große Schäden fest - Oboe spielen macht blöd. Also nimmt er es heraus und sagt dem Oboisten, er könne es in einer Woche wieder abholen, frisch überholt. Eine Woche vergeht, drei Wochen, drei Monate - nichts. Da trifft der Neurologe den Oboisten zufällig auf dem Wochenmarkt. „Ihr Hirn ist längst fertig, wollen Sie es nicht endlich abholen?“ - „Brauch ich nicht, ich spiele jetzt Bratsche!
  • Ein Mann kommt zum Neurologen und will sich ein neues Gehirn verpassen lassen. Der Neurologe sagt: Gut - hier haben wir das Hirn eines Nobel-Preisträgers, kostet 5000 DM. Der Mann: Haben Sie auch noch etwas anderes? Der Neurologe: Ja - hier das Gehirn eines ausgezeichneten Weltraumforschers, kostet 10000 DM. Der Mann: Mhm - und was ist das da? Der Neurologe: Das ist das Gehirn eines Bratschers, das ist sehr teuer: Es kostet 1 Million DM. Der Mann: Wieso denn das? Der Neurologe: Es ist vollkommen ungebraucht.
  • Es klingelt an der Wohnungstür eines Bratschers. „Würden Sie so freundlich sein und mir heute Ihre Bratsche leihen?“ „Selbstverständlich. Wollen Sei einmal das Instrument lernen?“ „Nein, nur mal wieder einen ruhigen Sonntag verleben.“
  • „Sie haben also Ihrem Untermieter die Bratsche gestohlen. Können Sie denn überhaupt Bratsche spielen?“ – „Nein, er aber auch nicht!“
  • Wie nennt man zwei Bratschen: Ein Duett Drei? Eine Verschwörung Vier? Ich „rufe“ nicht sie, sondern 1-1-0 Fünf? Die Internationale Bratschen-Gesellschaft.
  • Beim Kaffeeklatsch meint eine Frau zu ihrer Nachbarin: „Die schönsten Stunden meines Lebens verdanke ich dem Theater.“ „Warum, gehst du so oft dahin?“ „Nein ich nicht, aber mein Mann ist dort Bratscher.“
  • Ein Streichquartett kommt in den Himmel. Petrus ist begeistert, erklärt aber doch genauestens die Hausordnung: „Musiziert, solange ihr wollt, gebt möglichst oft Konzerte, bewegt euch Überhaupt völlig frei, nur: Tretet nie auf ein kleines weißes Wölkchen.“ Die vier stellen ihre Pulte auf und legen los. Und da sie sich im Himmel befinden und mit der Erdenschwere auch alle Zweitklassigkeit und Disziplinlosigkeit von ihnen abgefallen ist, musizieren sie in der herzlichen Kameradschaft Ebenbürtiger. Sie liefern himmlische Konzerte ab, bis eines Tages der 1. Geiger mit einer furchtbar hässlichen Frau an seiner Seite zur Probe kommt. Die anderen schreien empört: „Mensch, die verdirbt alles! Wie kommst du denn zu der! Sind wir nicht im Himmel?“ Schließlich muss der 1. Geiger zugeben, dass die Dame auch nicht seiner Wahl entspricht, sondern dass er eben auf so ein weißes Wölkchen getreten sei... Wut und Bedauern halten sich noch die Waage, aber im Laufe der Zeit ergeht es dem 2. Geiger und dem Cellisten genauso: Die eine Frau ist knochig und rechthaberisch, die andere ist dick und strohdumm. Als sie sich schließlich seufzend in ihr Schicksal gefügt haben, betritt in der vierten Woche der Bratscher den Proberaum und hat eine bildschöne Frau im Arm. Die Verblüffung ist riesig, und beim Stimmen fragen sie ihn so aus dem Mundwinkel heraus: „Mensch, wie kommst den du zu so einer Puppe, ausgerechnet du?“ Aber der Bratscher sagt nur ganz bescheiden: „Ja, sie ist auf eine kleine weiße Wolke getreten!“
  • Sagt die Frau eines Bratschers zu ihrer Freundin: „Jetzt war mein Mann Leber leidend zur Kur und ist leider lebend wieder gekommen!“
  • Vier Frauen unterhalten sich beim Frisör über die Berufe ihrer Männer. Die erste berichtet: „Mein Mann ist Unterwasserarchäologe; er taucht in der Ägäis nach antiken Kunstwerken.“ Die zweite erklärt: „Mein Mann ist Betriebsleiter bei Ford in der Lackiererei; er taucht die Karosserien ins Lackbad.“ Die dritte meint: „Meiner arbeitet im Kondensatorenbau bei Siemens; er taucht die Kondesatoren ins Wachsbad.“ Da trumpft die vierte auf: „Mein Mann ist Bratscher im Stadttheater, der... taucht nix.“
  • Treffen sich zwei Kopfläuse. Fragt die eine „Um Himmels Willen, bei wem wohnst du denn? Du bist ja ganz grün im Gesicht !“ „Ach“, jammert diese, „ich wohne bei einem Geiger, der geht immer so mit der Musik mit. Da wird mir ganz schlecht! -Aber du,“ wundert sie sich, „bei wem lebst du denn? Du siehst äußerst wohl und gesund aus!“ - „Ich wohn' bei 'nem Bratscher...“
  • „Sag' mal“, schüttelt die Kollegin beim Arbeitsamt den Kopf, „das ist nun schon der zehnte Jugendliche, der sich nach einer Ausbildung zum Bratscher erkundigt!“ - „Tja“, zuckt die andere die Schultern, „hat sich rumgesprochen, dass man bei dem Job nichts tun muss.“
  • Zwei Nachbarinnen unterhalten sich auf dem Hof. Meint die des Bratschers: „Bald werden wir in einer schöneren Umgebung wohnen!“ Entgegnet die andere kühl: „Und wir in einer ruhigeren Gegend!“ „Ach sie ziehen auch um?“ „Nein, wir bleiben hier...“
  • Die Tochter eines Bratschers wühlt im Bad umher und ruft: „Mutti, wo ist der Waschlappen?“ Mutti antwortet: „Der ist im Garten!“
  • Der wichtigste Feiertag der Bratscher ist der Frühlingsanfang am 21. März. Dieser Tag bedeutet für ihn der nahtlose Übergang von Winterschlaf zur Frühjahrsmüdigkeit.
  • „Bratsche spielen ist wie Lotto: Ich hab noch nie sechs Richtige beim Spielen gehabt!“
  • „Da gibt es doch einen Bratscher, der alles perfekt spielen kann, was er in den Noten sieht. Demnächst will er seinen Augenarzt verklagen.“
  • Wenn jemand einen Geiger-Witz erzählt lachen die Zuhörer. Wenn jemand einen Bratscher-Witz erzählt nicken alle zustimmend.
  • Ein junger Mann erbt eine Bratsche und will nun auch lernen, darauf zu spielen. Er vereinbart also einen Termin bei einem Lehrer und erscheint dann auch pünktlich zur ersten Stunde. Der Lehrer erklärt ihm das Instrument und zeigt ihm die korrekte Haltung ( Bratsche links, Bogen rechts). Als erste Aufgabe soll er dann bis zur nächsten Woche mit langen Bogenstrichen die leere A- Saite streichen. Bei der zweiten Stunde lernt er dann ebenso die D-Saite zu streichen. Zur dritten Stunde erscheint er nicht. Wenige Tage später trifft ihn der Lehrer dann, wie er ganz geschäftig mit seinem Bratschenkasten durch die Stadt hastet. „Warum bist du denn nicht zur Bratschenstunde gekommen?“ fragt er ihn. „Es geht einfach nicht mehr. Ich hab überhaupt keine Zeit mehr, ständig hab ich Mucken!“
  • Ein Edelbratscher wird von einer Erbschaft aufs Angenehmste überrascht, saust sofort zu seinem Geigenbauer und läßt sich die schönsten Bratschen zeigen. Schließlich hat er ein Instrument gefunden, das ihm besonders zusagt. Es klingt wunderschön. Als er den Geigenbauer nach dem Preis fragt, erklärt dieser: „Da haben Sie sich mein schönstes Instrument ausgesucht, eine alte Italienerin. Eigentlich wollte ich sie nicht verkaufen. Aber Sie sollen die Bratsche haben. Sie kostet 300000 DM.“ Schnell kramt der Bratscher alles Geld, das er in seinen Taschen hat, zusammen und kommt schließlich auf 299998 DM .Zuversichtlich schaut er den Geigenbauer an und meint: „Bei dem hohen Preis kommt es doch sicher nicht auf die 2 DM nicht an. Ich kann die Bratsche doch mitnehmen?“ - „Nein, tut mir leid“, sagt der Geigenbauer, „die Bratsche kostet 300000 DM und keine Mark weniger.“ Da erblickt der Bratscher zufällig auf der Straße einen Bettler. Er rennt zu ihm hin und erklärt diesem, er benötige dringend 2 DM, um eine herrliche alte Bratsche kaufen zu können. „Kein Problem“, meint der Bettler, „hier hast Du 4 DM und bring mir bitte auch eine mit.“
  • Ein Bratscher spielt den ganzen Tag nur ein Ton. Seine Frau beschwert sich: „Es gibt Leute, die können auch andere Töne spielen.“ Der Bratscher: „Die Anderen suchen den richtigen Ton. Ich habe ihn gefunden.
  • Wir wissen zwar nicht, ob es ein Witz ist, aber er ist sehr kurz:...übt ein Bratscher.....
  • Ein angehender Bratscher wird in der Satzlehreprüfung gefragt: „Was ist die Subdominante von F-Dur?“ Er überlegt einen Moment: „F-Dur ist doch schon die Subdominante.“
  • Der alte Bratscher aus dem Orchester wird endlich pensioniert. Nach seinem letzten Konzert kommt er nach Hause und wird von seiner Frau begrüßt: „Hallo Dieter! Sag mal, was hast du denn da für einen Kasten unterm Arm!
  • „Mir ist die Zwölftonmusik unbegreifbar“, meint ein Bratscher, „ich hab’ doch nur 10 Finger!“
  • „Also die Bratsche die Sie mir gestern verkauft haben, taugt absolut nichts. Da hat ja jede Saite einen anderen Ton!“
  • Ein Bratscher sitz im italienischen Restaurant und bestellt: Herr Ober, eine Pizzicato bitte!“
  • Jemand beobachtete einen Bratscher, wie dieser etwas auf dem Boden suchte. „Was hast du verloren „, fragte er. „Meinen Schlüssel“, sagte der Bratscher. Beide lagen nun auf den Knien und suchten. Nach einer Weile fragte der andere: „Wo hast du ihn den eigentlich verloren?“ „In meinem Hause.“ „Aber warum suchst du ihn dann hier draussen?“ „Weil es hier heller ist.“
  • Ein Bratscher geht in die Kneipe und bestellt etwas zu trinken. „Was darf es denn sein, ein Viertel oder eine Halbe?“ Fragt der Kellner. „Eine Halbe bitte, ein Viertel ist mir zu schnell.“
  • In der Bank hebt ein Bratscher 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: „50-100-150-200-250... „Bei 1000 hört er auf. „Warum zählen Sie denn nicht weiter?“, fragt der Kassierer. „Och“, meint der Bratscher, „wenn's bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.“
  • Ein Bratscher steht ratlos am Straßenrand und wendet sich hilfesuchend an einen Vorbeigehenden: „Entschuldigung, Können Sie mir vielleicht sagen, wo die andere Straßenseite ist?“ „Äh - ja! Da drüben!“ „Komisch. Die schicken mich immer hier her....“
  • Weltberühmtes Streichquartett sucht erste und zweite Geige sowie Cello

Der Bratscher und seine Kollegen Bearbeiten

  • Fragt ein Bratscher einen anderen Bratscher ob er Angst vor BSE habe, worauf dieser meint „Na, eigentlich nicht so sehr; außerdem kann ich das sowieso nicht greifen...
  • Bratscher zum Kollegen: Dein tiefes C stimmt nicht ganz! Kollege: Macht nichts - ich nehme immer den 4. Finger, nie leere Saite...
  • Gastkonzert in der Stadthalle einer kleineren Provinzstadt. Bemerkt der eine Bratscher zu seinem Kollegen: „Meine Güte, die Akustik hier ist aber sehr schlecht.“ „Jetzt, wo du es sagst, rieche ich es auch.“
  • Stubbst der Bratscher seinem Kollegen an: „Die Kollegen stimmen!“ Darauf der andere: „Wieso, hast du sie gezählt?“
  • Ein Bratscher übt eine etwas schwerer Orchesterstelle und es klingt nicht so ganz sauber. Da meint ein Geiger zu ihm: „Üb’ doch erst einmal Intonation“ Darauf der Bratscher: „Die kann ich im Moment aber nicht auswendig!“
  • Konzertmeister zum Bratscher: „Warum waren Sie gestern nicht bei der Probe?“ „Hexenschuß, Herr Konzertmeister.“ „Ja, das war wirklich eine schöne Hexe, mit der sie an mir vorbeigeschossen sind.“
  • Kurz vor einer Tournee erkrankt der Dirigent des Philharmonischen Orchesters von Hintertupfing schwer. Gott sei Dank findet sich im letzten Moment noch ein Ausweg, so daß die Tournee nicht abgesagt werden muß: Ein Bratscher vom letzten Pult erklärt, er habe einmal Dirigieren studiert und übernimmt die Leitung. Die Tournee wird ein voller Erfolg, das Publikum ist begeistert. Bei der ersten Probe mit dem inzwischen wieder gesunden regulären Dirigenten fragt der Bratscher seinen Pultnachbarn, was er denn von der Tournee gehalten habe. „Schön war's“, entgegnet der, „aber wo warst Du denn, ich habe Dich die ganze Zeit nicht gesehen!“
  • Ein Bratschist und ein Schlagzeuger gehen in den Park. „Schau“, sagt der Schlagzeuger, „eine tote Krähe.“ Der Bratschist schaut in den Himmel und fragt: „Wo?“
  • Während eines Konzerts flüstert ein Bratscher mit seinem Pultnachbarn: „Ist das wahr, daß dein Vertrag für die nächste Spielzeit nicht verlängert wird?“ „Ja, stimmt, und zwar nur deshalb, weil ich während einer Probe geschlafen habe.“ „Aber das tun wir doch alle!“ „Aber nicht mit der Frau des Dirigenten!“
  • Fragt ein Kollege den Bratscher: „Sag' mal, wieso darfst du denn schon wieder nach Hause gehen?“ Darauf zuckt der die Schultern: „Ich weiß auch nicht, aber jedesmal, wenn ich versuche, einen Ton zu vibrieren, beurlaubt mich der Dirigent wegen Schüttelfrost vom Dienst.“
  • Ein Streichquartett spielt Mozart. Es klingt grausam. Sie versuchen es wieder und wieder. Dann die erste Geigerin: Laßt uns die vielen Vorschläge erstmal weglassen! Sie versuchen es wieder. Es klingt schlimmer als je zuvor. Alle schielen diskret zum Bratscher. Der: „Wieso, ich dachte, wir spielen erstmal ohne Vorzeichen!“
  • Das Streichquartett ist aus seinem wohlverdienten Urlaub zurückgekehrt und trifft sich zur ersten Probe. Selbstverständlich muß jeder kurz berichten, was er im Urlaub getan hat. So erzählt der 1. Geiger, er habe auch in diesem Jahr wieder mit Freunden in Österreich herrliche Bergwanderungen gemacht, kein Gipfel sei ihnen zu hoch gewesen. Der 2. Geiger berichtet kurz von seiner Bildungsreise in Japan. Gar nicht abwarten kann es der Cellist, nun endlich auch mit seinen Eroberungen im Kreise holder Weiblichkeit an den Gestaden eines traumhaften Badeortes zu prahlen. Der Bratscher träumt gerade wieder vor sich hin, als er gefragt wird: „Na, und du, was hast du im Urlaub gemacht?“ „Ich, äh, ich? Ein Puzzle.“ „Was denn, in all den Wochen nichts weiter als ein Puzzle?“ Darauf der Bratscher: „Aber hallo! Ich war schnell! Auf dem Puzzle stand nämlich: 3 - 6 Jahre.“
  • Bratschenprobespiel, alle spielen abwechselnd das Stamitz-Konzert und das Hoffmeister-Konzert (beides nicht sehr aufregende Stücke). Nach dem fünften Kandidaten wird's dem Stimmführer der 2. Geigen zu bunt, und er beschwert sich: „Stamitz - Hoffmeister - Stamitz! Gibt's denn bei euch keine anderen Konzerte?“ Darauf der Solobratschist: „Herr Kollege, kennen Sie ein Konzert für Zweite Geige?“
  • Im Stimmzimmer des Theaters sind neue Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: „Nur für Bratscher!“ Am nächsten Tag klebt ein Zettel darunter: „Man kann aber auch seinen Mantel daran aufhängen!“
  • Fragt der Bratscher einen Geiger: „Welche Muskeln treten eigentlich in Aktion, wenn ich bratsche?“ „Meine Lachmuskeln“
  • „Zwei Bratscher befinden sich im Wald, als einer der beiden zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen und seine Augen glänzen. Der andere Bratscher zückt geistesgegenwärtig sein Handy und wählt den Notruf. Er stößt hervor: Mein Freund ist tot! Was soll ich tun? Er erhält den Ratschlag: „Beruhigen Sie sich. Als erstes, versichern Sie sich, dass er tatsächlich tot ist“. Stille - dann ertönt ein Schuss. Zurück am Telefon fragt der Bratscher: Ok, was jetzt?“
  • Ein Bratscher spielt beim Probespiel „echt geile“ Probespielstellen. Die ganze Bratschengruppe ist von ihm begeistert. „Spielen sie zum Schluss nur noch einen Triller.“ Di – da – di – da... „Aber der Triller geht doch viel schneller!“ „Ja, klar! Aber wenn's dann acht Bratschen gleichzeitig spielen... was glauben sie, wie sich das mischt!“
  • In der dritten Runde des Probespiels hat das Orchester sich für einen Bratscher entschieden. Aus Erfahrung klug geworden, legen sie ihm die Ouvertüre zur „Verkauften Braut“ vor. „Können sie uns diese Kleinigkeit noch vorspielen?“ Der Bratscher setzt die Bratsche gemütlich ans Kinn und meint treuherzig: „Ja, wenn sie soviel Zeit haben.“
  • Zwei Bratscher sitzen auf einem Baum und sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. Da kommt ein Wandersmann vorbei und sagt: „Wenn ihr so weitersägt, fallt ihr da `runter“. Kaum hat er es ausgesprochen, da bricht auch schon der Ast und die beiden „fleissigen“ Bratscher prellen sich schmerzhaft das Hinterteil. Unverdrossen sägen sie am nächsten Tag am nächsten Ast herum. Wieder nach bewährter Methode. Da sagt der eine zur anderen: „Hör bloß auf zu sägen, dahinten kommt schon wieder der Wahrsager...“
  • Kommt ein Geiger in die Theaterkantine: „Hallo Leute, kennt Ihr schon den neuesten Bratschenwitz? Also:...“ Bevor er weitererzählen kann, erhebt sich ein Kollege vom Nachbartisch und sagt mit drohender Stimme: „Also, Du weißt ja ich bin Solobratscher und die drei Kollegen hier sind alle auch Bratscher! Willst Du immer noch den Bratschenwitz erzählen?“ Nach kurzem Überlegen antwortet der Geiger: „Eigentlich ist mir die Lust vergangen, viermal denselben Witz erklären ist fad...“
  • Nach dem Stromausfall im Theater trifft ein Bratscher einen Kollegen: „Ich war gerade eine Stunde im Aufzug eingeschlossen!“ Daraufhin der Andere: „Ist noch gar nix! Neulich stand ich im Kaufhaus zwei Stunden auf der Rolltreppe fest!“
  • Fragt der eine Bratscher seinen Kollegen: „Sag mal, warum haben unsere Bratschen eigentlich keine E-Saite?“ Überlegt der andere einen Moment und meint: „Weiß gar nicht, auf die Frage kann ich Dir keine Antwort geben, ist mir außerdem zu hoch.“
  • Zwei Bratschisten sitzen im Orchester. Während der eine kräftig drauflosspielt, sitzt der andere daneben ohne zu spielen. Auf die Frage, warum er denn keinen Ton von sich gäbe antwortet er „Ich hab' ja tacet!“ Darauf der andere erzürnt „So bleib doch zu Hause, wenn du krank bist!
  • An diesem Abend kommt „der Postillon von Longjumeau“ zur Aufführung. Zu Beginn der Pause fällt ein Bratscher auf, weil er sein Instrument einpackt und den Orchestergraben verlassen will. „Wo wollen Sie denn hin?“ „Ich? Ich will nach Hause! In meinen Noten steht: Der nächste Akt spielt zehn Jahre später. Soll ich vielleicht so lange warten?“
  • „Hast du von dem Bratscher gehört, der sauber spielt?“ „...?“ „Ich auch nicht.“
  • Jeden Abend vor der Vorstellung öffnet der Bratsche noch einmal schnell seinen Spind, schaut hinein und setzt sich dann beruhigt an seinen Platz. Seine Kollegen sind sehr neugierig, welchen Talisman oder welches Aktfoto er darin haben mag. Eines Tages fehlt der Bratscher, da öffnen sie mit Gewalt die Spindtür. Nichts ist darin, nur an der Rückwand haftet ein Zettel: „Bogen rechts, Bratsche links.“
  • Sitzen zwei Bratscher in einer Kneipe - kommt ein Musiker herein.
  • In der Oper wird der Freischütz gegeben. Mitten in der Wolfsschluchtszene blitzt und donnert es. „Du“ meint der Bratscher zu seinem Kollegen, „das Wetter merk ich schon seit Tagen in den Knochen.“
  • Zwei Bratscher wollen Duos spielen. „Fangen wir an?“ „Meinetwegen.“ „Und welchen Takt?“ „Mir egal!“ „Gut, aber bitte gleichzeitig!
  • Zwei Bratscher spielen Duos. Sagt der eine: „Ich spiel' Stamitz - und du?“
  • Am letzten Bratschenpult dreht sich der eine Kollege zum andern um, als er die Seite umblättert und einen Haufen Sechszehntel entdeckt: „Es ist besser Du spielst jetzt, ich hab Frau und Kinder!“
  • Ein Geiger will seinen neuen Bratschenkollegen testen und fragt ihn nach den Vornamen der Komponisten. „Wagner...?“ „Richard.“ „ Schubert...?“ „Franz.“ „Offenbach...? „Kickers.“
  • Während einer Probe macht der Bratschist den Trompeter an: „Mußt du mir immer so laut ins Ohr spielen?“ Der Trompeter: „Hättest du früher geübt, würdest du weiter vorne sitzen!“
  • Für Geiger gibt es die Dont-Etüden, für Cellisten die „won't“-Etüden und für Bratscher? Die „can't“-Etüden.
  • Das Gewandhausorchester ist auf Israeltournee. Zwischen den Konzerten gibt es zur Erholung einen Tag Urlaub am See Genezareth. Erschöpft lagern die Musiker am sonnigen Ufer. Nur ein Tuttibratscher sondert sich ab. Er unterbreitet seinem Gott, wie wenig Anerkennung er bei den Kollegen findet und wie sehr er unter ihrem immerwährenden Spott leidet: „Herr, ich will mit meinem Schicksal nicht hadern, aber tust auch du einmal ein Wunder an mir: Lass mich auch übers Wasser gehen.“ Und er geht! Die Kollegen sehen ihn da draußen auf dem Wasser gehen. Da tippt der Konzertmeister dem Dirigenten auf die Schulter und weist mit dem Daumen auf den blauen See hinaus: „Typisch! Noch nicht einmal schwimmen kann der!“
  • Kurz bevor das 2. Klarinettenkonzert von Weber erklingen soll, findet der Solist sein Instrument völlig verbogen und demoliert vor. Der Bratscher bezichtigt sich selbst: „Das war Rache! Die Sau hat mir vorhin einen Wirbel verdreht und will mir jetzt nicht sagen, welchen!“
  • Zwei Violinisten treffen sich nach langer Zeit. Einer von beiden trägt einen Bratschenkasten. Fragt der andere: „Hattest Du einen Schlaganfall?“
  • Nach der Sommerpause kommt ein Bratscher ganz glücklich aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt er seinen Kollegen vor der ersten Probe: „Ich habe in den Ferien sechszehntel geübt. Soll ich euch mal eins vorspielen?“
  • Nach einer entnervenden Orchesterprobe kommt ein Musiker aus der Tiefgarage und fährt nacheinander zwei Kollegen über den Haufen: Zuerst den Kapellmeister, dann den Bratscher. Nach der Reihenfolge gefragt, begründet er: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
  • Das gesamte Orchester ist mit dem Stimmen fertig. Sagt ein Bratscher zu seinem Pultkollegen: „Du, Deine Bratsche stimmt noch nicht!“ Entgegnet dieser: „Ach hör' doch auf, ich bin sogar zu hoch!“
  • Der Dirigent des lokalen Opernhauses hatte ein Problem und konnte zur ersten Vorstellung am Wochenende nicht erscheinen. Als die Aufführung bereits beginnen sollte, sahen sich die Mitglieder des Orchesters ratlos an. Schließlich stand der erste Bratschist auf und meinte: „Ich habe diese Oper schon zigmal gespielt, ich glaube, ich könnte sie auch dirigieren.“ Niemand sagt etwas dagegen, und so stellt sich der Bratschist ans Dirigentenpult, nimmt den Taktstock und leitet die Vorstellung so recht und schlecht. Am nächsten Abend steht wieder der Dirigent am Pult, und der Bratschist sitzt in der Bratschengruppe. Nach der Ouvertüre beugt sich der zweite Bratschist zum ersten und fragt: „Wo warst du eigentlich gestern?“
  • 16 Bratscher wollen ins Kino gehen, doch sie stehen ratlos vor der Kasse denn sie lesen: „Der Film ist erst ab 18!“

Der Bratscher und die Dirigenten Bearbeiten

  • Eines Abends bei einer Vorstellung sticht der Dirigent dem Solobratscher mit seinem Stab ins Auge. Der Solobratscher daraufhin erbost zum Dirigenten: „Wenn sie das noch einmal machen, schaue ich sie nie wieder an!“
  • Nach der Orchesterprobe schimpft der gestresste Dirigent im allgemeinen und auf die Bratschen im besonderen:“Und, meine Herren, sie haben mal wieder gänzlich ohne Vibrato gespielt!“ Da sagt ein Bratscher ganz schüchtern: „Das nächste Mal bringe ich ganz bestimmt eins mit.“
  • Im Bauch eines Dirigenten treffen sich der Konzertmeister und ein Bratscher. Demütig fragt der Bratscher:“Na, hat dich der Dirigent auch gefressen?“

„Nein ich bin von hinten hinein!“

  • Frage des Bratschenstimmführers: „Sollen wir Sechzehntel oder Tremolo spielen?“
  • Antwort des Dirigenten: „Spielen sie Sechzehntel, das geht schneller.“
  • Verärgert über die schlechte Vorbereitung winkt der Dirigent sehr bald ab: „Meine Damen und Herren, die Intonation liegt ja noch sehr im argen! Bitte spielen sie ab Takt vier doppelt so langsam und hören sie genau hin!“ Da ruft einer vom Bratschenpult: „Wir haben nur Buchstaben, keine Taktzahlen!“
  • Bei der Orchesterprobe fragt der Dirigent ungeduldig: „Haben alle gestimmt?“ Darauf der 1. Kontrabassist: „Jawohl, alle Saiten haben dieselbe Spannung.“ Da dreht sich der Bratscher des letzten Pultes um: „Mann, bist Du blöd! Die Wirbel müssen doch alle parallel stehen!“
  • Während der Orchesterprobe meint der Dirigent zum Bratscher am letzten Pult: „Sie sollten Jäger werden, sie haben eine so ruhige Haltung."
  • Orchesterprobe: Dirigent bricht ab: „Halt! Der Bratschentriller auf d in den Takten 121 bis 124 muss schneller gespielt werden!“ Bratscher (vom letzten Pult): „Es tut mir leid, Herr Kapellmeister. die Wirbeln meiner Bratsche gehen so schwer. Sie lassen sich nicht schneller hin und her drehen.“
  • Zwei Dirigenten sterben. Einer kommt in den Himmel und hört hinter vorgehaltener Hand tuscheln, dass es dem Kollegen in der Hölle sehr viel besser ergehe, geradezu luxuriös. Er bitte Petrus , ihn absteigen zu lassen, damit er sich selbst davon überzeugen könne. Und tatsächlich: Der Kollege liegt auf einem Kanapee, neben sich ein goldenes Weinfass, im Hintergrund musiziert ein Stehgeiger. Irgendwie erreicht er bei Petrus, dass sie tauschen können. Doch welche Enttäuschung: Der Wein ist Essig und der Mann im Hintergrund ein Bratscher.
  • „Der Dirigent hat dich gerade so angesehen - ob er gemerkt hat, dass du einen falschen Ton gespielt hast?“ - „Keine Angst, ich habe so zurückgeschaut, als ob ich richtig gespielt hätte.“
  • Fragt ein Bratscher den Pförtner: „Warum fällt heute die Probe aus?“ - „Der Dirigent ist gestern an einem Herzinfarkt gestorben.“ Nach einer Weile kommt der Bratscher wieder: „Warum fällt heute denn die Probe aus?“ - „Ich habe Ihnen doch schon eben erklärt, dass der Dirigent gestorben ist. Warum fragen Sie das denn immer wieder?“ - „Ach, wissen Sie, ich kann es nicht oft genug hören!“
  • Ein Dirigent ärgert sich maßlos über zwei Bratscher, die sich ständig verspielen. „Was ist denn bloß mit Ihnen los?“ „Mit mir? Ich habe nicht geübt.“ „Und mit Ihnen?“ „Wir üben immer zusammen.“
  • Als ein Bratscher eine kleine Solostelle zum hundertsten Male nicht schafft, fährt der Dirigent aus der Haut und schreit: „Können sie die Stelle nicht einmal richtig spielen?“ Ganz verlegen antwortet der Bratscher: „Spielen schon, aber zählen kann ich nicht!“
  • Kurz vor der Aufführung trifft der Dirigent den Solobratscher in der Kantine. Etwas nervös und besorgt spricht er den Bratscher auf sein Solo an. Doch dieser beruhigt ihn: „Keine Sorge, das habe ich schon hundertmal gespielt, irgendwann muß es ja mal klappen!“
  • Ein Bratscher kommt abermals zu spät zur Probe. „Tut mir leid, Herr Kapellmeister, ich hab verschlafen.“ „Was denn? Zu Hause schlafen Sie auch noch....?
  • Der Maestro hält einen fast zehnminütigen Monolog über die Interpretation der Ouvertüre zum Fliegenden Holländer. Es wird zunehmend unruhig im Orchester. Verärgert zeigt der Dirigent auf einen Bratschenkollegen und fragt ihn, was er gerade gesagt hat. Der Bratscher antwortet: „Ich glaube, wir sollen irgendwo leiser spielen!“
  • Der Dirigent zeigt auf den Solo-Bratscher und ruft ihm zu: „Sie haben da eine Triole!“. Der Bratscher streift sich erschrocken über die Schulter und fragt: „Wo?“

Der Bratscher und seine Schicksalsschläge Bearbeiten

  • Geht ein Bratscher zur Probe ...
  • Ein Bratscher kommt gebeugten Ganges nach Hause. „Schatz, hol mir bitte sofort einen Arzt! Ich kann nicht mehr aufrecht gehen.“ Der Arzt nach der Untersuchung: „In erster Linie möchte ich Ihnen raten, den obersten Hosenknopf aus dem dritten Knopfloch Ihrer Weste zu lösen.“
  • Ein Bratschist geht zum Psychiater: „Herr Doktor, ich habe ein Problem: Ich rede im Schlaf.“ Der Doktor: „Aber das machen doch viele Leute.“ Bratschist: „Ja, aber das ganze Orchester beginnt dann beim Konzert zu lachen!“
  • Gehen vier Bratscher nebeneinander über die Straße. Da kommt ein Auto und fährt einen in der Mitte um. Was war das für ein Wagen? Ein Opel - „Wir machen den Weg frei!“ Kommt noch ein Auto und fährt den zweiten um. Was war das für ein Wagen? Ein Ford - denn „die tun was!“ Sagt der eine von den beiden letzten Bratschern zu dem anderen: „Paß mal auf, wir gehen jetzt jeder auf einer anderen Straßenseite, dann kann nichts mehr passieren! Kommt wieder ein Auto und fährt im Powerslide mit dem Kühler den einen, mit dem Heck den anderen tot. Was war das bloß für ein Wagen? Toyota - „Nichts ist unmöglich!“
  • Zwei Musiker fahren mit dem Auto eine Straße entlang. Plötzlich bemerken sie, dass der Sensenmann auf dem Rücksitz mitfährt. Der Tod erklärt ihnen, dass sie gleich einen tödlichen Unfall haben werden. Aber weil sie Musiker seien, erfülle er ihnen einen letzten musikalischen Wunsch, damit sie sich an ihr vergangenes Leben erinnern können, wenn er sie dann in die Ewigkeit entführt. Der eine sagt: „Ich bin Geiger und möchte noch einmal das Beethoven Violinkonzert hören.“ Der andere sagt: „Ich bin Bratschist; ich möchte auf der Stelle sterben!“
  • Ein schneller und ein langsamer Bratscher springen von einem Hochhaus hinunter. Wer von beiden kommt zuerst unten an? Egal, Hauptsache, sie springen!
  • Ein Bratscher hat an einem Selbsterfahrungskurs teilgenommen und will seine Probleme jetzt aktiv angehen. Er geht in ein Geschäft und verlangt eine wirklich gute Violine. Darauf der Verkäufer: „Spielen sie lieber weiter auf ihrer Bratsche.“ Bratscher: „Wieso wissen sie, dass...“ Verkäufer: „Hier gibt`s nur Pommes!“
  • Ein Bratscher vom letzten Pult eines Provinzorchesters leidet täglich aufs neue unter der Verkennung seines Genies Die Probenpausen verbringt er in tiefen Depressionen alleine in der Kantine. Eines Abends erschein ihm eine gute Fee. Sie lächelt ihn huldvoll an und gewährt ihm drei Wünsche. Noch ist er ganz bescheiden: „So 8% vielleicht? „Da erklingt ein heller Glockenton, und er sitzt in seinem eigenen Orchester am ersten Pult. Wieder erscheint die Fee, und er wünscht sich schon etwasselbstbewusster: „Noch einmal 8% besser, bitte!“ Die Glocke erklingt, und er spielt unter Karajan bei den Berliner Philharmonikern die Solobratsche. Beim dritten Besuch der Fee ist er schon größenwahnsinnig : „Noch 8%!“ Der Glockenton ... – und er sitzt wieder in seinem alten Orchester.... als zweite Geige letztes Pult.
  • Was macht ein Solobratscher, wenn er sich die linke Hand verletzt?
  • Er kommt ans zweite Pult.
  • Bratscher zu seinem Pultnachbar: „Stell dir vor, neulich habe ich geträumt, ich hätte die fünfte von Beethoven mitgespielt! Und als ich aufwachte, da waren sie doch wirklich bei den letzten Takten!“
  • Kommt einer mit einem schwarzen Kasten unterm Arm ins Musikaliengeschäft, legt ihn umständlich auf den Ladentisch und öffnet ihn:“Ich möchte bitte einen Dämpfer für meine Bratsche.“ Sagt der Verkäufer: „Ich gratuliere Ihnen zu diesem Entschluss. Das ist ein guter Tausch.“
  • In Hamburg gehen ein paar Musiker todmüde spätabends heim. Es ist kalt, sie haben Hunger, denken nur noch ans Abendessen und ans Bett. Zur Abkürzung geht es durch das Rotlichtviertel. Da ruft eine leichte Dame: „Na, gefalle ich dir nicht? He, du Süßer mit deiner Geige!“ Der Bratscher dreht sich überdrüssig um und sagt der Ordnung halber: „Bratsche !“ Da schreit sie empört nach ihrem Zuhälter: „Pack ihn dir, die Sau hat Bratsche zu mir gesagt!“
  • Ein Bratscher nimmt ausnahmsweise seine Bratsche mit in den Urlaub. In den Bergen packt er sie dann in der wunderschönen Natur aus und fängt an zu spielen. Auch das Echo ist deutlich zu vernehmen, aber es gibt jede Note einen Halbton höher wieder. Wie ist das zu erklären? Auf dem Gipfel steht ein Kreuz.
  • Macht ein Bratscher den Kasten auf: „Oh! Verschimmelt...“
  • Ein Flugzeugpassagier will sich mit seinem Sitznachbarn unterhalten. Und da er beim Einchecken mit einem schwarzen Kasten unter dem Arm gesehen hat, beginnt er: „Ich habe neulich einen köstlichen Bratschenwitz gehört. Wollen sie ihn hören?“ „Ich sollte ihnen vielleicht sagen, dass ich Bratscher bin...“ „Okay, ich werde ihn ganz langsam erzählen.“
  • Der Arzt wird mitten in der Nacht von einem Bratscher gerufen. Er untersucht den Patienten: „Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?“ „Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?“ „Lassen Sie einen Notar kommen und rufen sie sofort ihre nächsten Verwandten!“ „Heißt das, daß es mit mir zu Ende geht?“ „Das nicht, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird...“
  • Das kleine Töchterchen eines Bratschers will nicht einschlafen. Die Mutter versucht alles. Sie streichelt, sie singt, sie liest vor... Aber nichts wirkt. Der Vater möchte auch helfen:“Weißt du, ich hole jetzt meine Bratsche und spiel ihr etwas vor. „„Die Mutter wehrt erschrocken ab: „ Nein, nein! Lass es uns noch mal im guten versuchen.“
  • Jesus geht im Park spazieren. Sitzt ein Lahmer am Wegesrand. Jesus legt die Hand auf, und siehe - der Lahme geht freudig von dannen. Jesus geht weiter, da sitzt ein Blinder am Wegesrand. Jesus legt die Hand auf, und siehe - der Blinde geht sehend von dannen. Jesus geht weiter. Sitzt ein Bratscher am Wegesrand und weint bitterlich. Da setzt sich Jesus neben den Bratscher und weint bitterlich-
  • Ein Bratscher kommt eines Tages nach Hause und findet sein Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Als er fragt, was passiert sei, antwortet ihm ein Polizist: „Nun, der Dirigent kam zu ihrem Haus, und...“ Der Blick des Bratschers verklärt sich, und er ruft begeistert: „Der Maestro? Zu mir?“
  • Nach vielen Jahren treffen sich zufällig zwei alte Schulkameraden. Der eine hat es zum Direktor einer großen Firma gebracht und erntet viel Bewunderung. Der andere ist Bratscher geworden, und sein Freund sagt voller Hochachtung: „Bist du etwa hier in der Stadt an der großen Oper beschäftigt?“ „Ja, genau.“ „Nicht schlecht, wirklich! Und das ist bestimmt auch nicht so ganz einfach, nehme ich an?“ „Nein, nein: Man muss sehen, dass man hinterherkommt....“
  • Petrus begrüßt einen Bratscher im Himmel: „Weil du auf Erden immer so ein verkanntes Genie warst und so viele Hänseleien ertragen mußtes, gestatte ich dir einen Wunsch.“ Der Bratscher ganz zeitgemäß: „Ich wünsche mir, dass endlich Frieden auf der ganzen Erde wird.“ Ein Engel bringt sofort die Weltkarte herbei, Petrus studiert sie lange, seufzt schließlich und sagt: „... Es ist ganz unmöglich.“ Er entschuldigt sich, er sei halt doch nicht ganz allmächtig. Aber gäbe es nicht einen anderen Wunsch, den man ihm erfüllen könnte? Der Bratscher überlegt nicht lang: „Ja doch, ich habe einen Wunsch, der mich schon mein ganzes irdisches Dasein über begleitet hat: Ich möchte einmal die C-Dur-Tonleiter sauber rauf und runter spielen.“ „O je“, sagte Petrus, „Engel, bring mir doch noch mal die Weltkarte her.“
  • Ein junger aufstrebender Bratscher gibt sein erstes Konzert. Im Saal nur eine Frau. Sagt er: „Gnädige Frau, heute spiele ich ganz allein für Sie!“ Sie: „Na, dann aber schnell, ich muß hier nämlich gleich sauber machen.“
  • Ein Bratscher hat eine Mucke in einer fremden Stadt, er fragt einen Passanten: „Wo geht’s denn hier zum Opernhaus?“ „Geradeaus!“ „So ein Mist, erst hat der Zug Verspätung und nun ist die Oper gerade aus?“
  • „Ach, Herr Doktor, Sie müssen mir helfen“, klagt ein Bratscher. Ich bin in letzter Zeit so vergesslich. Kaum habe ich zehn Takte gespielt, schon weiß ich nicht mehr, was es war.“ „Seit wann haben sie dieses Leiden?“ „Wie welches Leiden?“
  • Ein Bratscher übt bei offenem Fenster. Plötzlich kommt ein Damenschuh geflogen- haarscharf an seinem Kopf vorbei. „So eine Unverschämtheit“, empört sich der Bratscher. „Spiel weiter!“ ruft seine Frau, „vielleicht kommt ja auch noch der zweite Schuh, der erste passt...“
  • „He, Sie!“ brüllt der Verkehrpolizist. „Sehen Sie nicht, dass Sie fahren sollen? Ich winke Ihnen schon die ganze Zeit zu!“ -“Ach, wissen Sie“, entschuldigt sich der autofahrende Bratscher, „auf Gestik eines anderen zu achten, habe ich mir schon seit Jahren abgewöhnt.“
  • Kommt ein Bratscher aus dem Urlaub nach Hause und will sich sogleich für den ersten Dienst etwas einspielen. Als er zu seinem Instrument greift um es zu stimmen, reißen ihm zwei Saiten. „Na ja“, denkt er,“ mit zwei Saite kann ich mich noch bestens warmspielen.“ Es vergehen keine zehn Minuten, da reißen ihm noch zwei Saiten. Er betrachtet sein Instrument und sieht, dass noch zwei gespannte Saiten übrig sind: „Mist, jetzt habe ich schon wieder die Gitarre ausgepackt.“
  • Ein Bratscher wanderte in den Bergen, und kam zu einem Schäfer, der eine große Schafherde auf einer Bergwiese hütete. Die Schafe gefielen dem Bratscher, und er fragte den Schäfer: „Wenn ich errate, wie viel Schafe du hast, kann ich dann eins haben?“ Der Schäfer dachte einen Moment nach, und kam zu dem Ergebnis, dass der Fremde keine Chance hätte, die richtige Anzahl zu erraten. Also sagte er: „Bitte.“ Zum Erstaunen des Schäfers sagte der Bratscher: „Du hast 287 Schafe“, was genau der Wahrheit entsprach. Der Bratscher freute sich wie ein kleines Kind, und fragte: „Kann ich mir mein Schaf jetzt aussuchen?“ Mürrisch nickte der Schäfer. Der Bratscher suchte sein Tier aus, bückte sich und schwang es über seine Schulter, um es nach Hause zu tragen. Da hatte der Schäfer eine Idee und fragte: „Wenn ich errate, welchen Beruf du hast, bekomme ich dann mein Schaf zurück?“ Der Bratscher war ein wenig erstaunt, dachte sich aber, dass der Schäfer unmöglich seinen Beruf erraten könnte, und ging auf den Vorschlag ein. Der Hirte dachte einen Moment lang nach, und sagte: „Du bist ein Bratscher, oder?“ Der Bratscher war sehr erstaunt, und fragte: „Woher weißt du das?“ Der Schäfer antwortete: „Leg meinen Hund wieder hin, dann reden wir darüber.“

Der Bratscher und die Tiere Bearbeiten

  • Sagt ein Bratscher bei einer Probe zu seinem Pultnachbar: „Schau mal! Da sitzt eine Schnecke unter deinem Stuhl!“ Der erwidert: „Ja ja, die verfolgt mich schon den ganzen Tag.“
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und einem Hund?
    Der Hund weiß, wann er aufhören muß zu kratzen.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und dem neuen Hundefutter von Chappi?
    In Chappi ist mehr Hirn drin!
  • Was ist schwarz und braun und sieht auf einem Bratschisten gut aus?
    Ein Dobermann.
  • Welchen Unterschied gibt es zwischen einem toten Hund auf der Straße und einer überfahrenen Bratsche auf der Straße?
    Vor dem toten Hund gibt es Bremsspuren.

Der Bratscher und die Rekorde Bearbeiten

  • Der kürzeste Bratscherwitz: „Ein Bratscher geht zur Meisterklasse.
  • Der allerkürzeste Bratscherwitz: „Getroffen!“
  • Der längste Bratscherwitz: „Harold in Italien“
  • Was ist ein Bratscher in einem Porsche? Schnell!
  • Ötzi muss wohl Bratscher gewesen sein, denn wieso hätte ihn der Gletscher wohl sonst einholen können?

Der Bratscher und die Erotik Bearbeiten

  • Die Mitglieder eines Streichquartetts wollen als Krönung ihrer Laufbahn einen Puff gründen. Der erste Geiger soll sich um die Finanzierung, der zweite Geiger um die Möblierung kümmern. Der Bratscher wird beauftragt, ein Grundstück zu erwerben und der Cellist soll die Damen anheuern. Nach einigen Wochen findet eine Lagebesprechung statt: Das Geld ist besorgt. Die Möbel stehen abrufbereit. Der Bratscher hat leider noch kein passendes Grundstück gefunden. Der Cellist berichtet, er habe großartig aussehende Mädchen engagiert, alle um die 13 bis 15 Jahre alt. Entsetzen bei den Quartettgenossen. „So jung?“, fragen sie. „Na klar“, sagt der Cellist, „bis der Bratscher das Grundstück hat, sind die Mädchen alt genug.“
  • Sie sagt zu ihrer Freundin über ihren Mann, einen bekannten Solobratscher: Nach dem Solo-Konzert brachte er mir neulich den Blumenstrauß mit nach Hause. Darauf die Freundin: ist ja toll, hast Du Dich sicher gefreut. Sie: Ja, aber ich mußte die Beine breit machen. Sagt die Freundin: Habt Ihr keine Vase zuhause?
  • Bei einer Probe stößt ein Bratscher seinen Pultnachbarn an: „Du, ich hab gestern mit meiner Frau geschlafen.“ - „Hm“ antwortet dieser. Stößt ihn der erste wieder an, und sagt etwas aufgeregter: „Du, ich hab gestern mit meiner Frau geschlafen!“ - „Ja...“ knurrt der andere. Stößt ihn der erste wieder an und röchelt, sehr aufgeregt: „Du, ich hab gestern mit meiner Frau geschlafen!“ „Ja, na und?!“ fährt ihn der andere an. Wimmert der erste „Ich komme!“
  • Ein Bratscher fühlt sich so ungemein fraulich. Er trägt daheim nur Dirndl, probiert Perücken, stopft BH aus. Schließlich geht er zu einer Koryphäe für Geschlechtsumwandelnde Operationen und lässt sich die Möglichkeiten und Gefahren genau erklären. Bevor er endgültig die Einwilligung zur Operation unterschreibt, vergewissert er sich noch einmal: „Und, Herr Professor. Sie garantieren mir wirklich sichtbare Erfolge bei dieser enharmonischen Verwechslung?“

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